Moxibustion nach TCM

1) Moxen bei Beckenendlage/Querlage

Um Babys in Schädellage zu bringen, wird dabei ein spezieller Akupunkturpunkt mehrmals mittels glimmendem Beifuß ab der 34. SSW erwärmt und stimuliert.

Zusätzlich gibt es auch noch weitere Möglichkeiten, Kinder zum Drehen in die Schädellage zu motivieren, zB

 

2) Moxen bei Kinderwunsch und Frauenbeschwerden

Desweiteren kann durch das Moxen die Durchblutung der inneren Organe des großen Beckens gefördert und der Eisprung stimuliert werden bei Zyklusunregelmäßigkeiten/-beschwerden oder Kinderwunsch (siehe ganzheitliche Kinderwunschbetreuung oder Frauenoase).

3) Moxen allgemeinBildergebnis für moxibustion

Mittels Moxakegel oder -zigarre aus Beifuß werden verschiedene Meridiane,

Akupunkturpunkte oder Körperregionen stimuliert für folgende Anwendungen:

  • stärkt das Yang, stimuliert das Immunsystem
  • vertreibt Kälte und Feuchtigkeit aus den Meridianen, der Oberfläche und den Organen
  • beseitigt Qi- und Blut-Stagnationen
  • verbessert die Gewebsdurchblutung- und -stoffwechsel
  • regt Organfunktionen an

 

Sanftes Feuerschröpfen, Cupping

Durch einen Saugeffekt wird ein regional begrenztes Vakuum auf bestimmten Körperregionen mittels Schröpfgläsern erzeugt. Dadurch werden Schmerzen abgeleitet, Verspannungen gelöst, die Durchblutung und der Lymphfluss verbessert sowie der Energiehaushalt über Reflexzonen oder Akupunkturpunkte positiv beeinflusst.
Anwendungsbereiche während der Familienplanung, Schwangerschaft und im Wochenbett (siehe Frauenoase) sowie anderen Beschwerdebildern.

Cupping ist eine neuere Methode des Schröpfens, wobei durch verschiedene Möglichkeiten mit den Gummi-Cups am Körper gearbeitet werden kann, ebenso auch gut geeignet zur Selbstanwendung.

Moxen & Schröpfen